The Invisible im Joe Goddard Remix

Zuerst übergoss ihr Promophotograph The Invisible mit Wasser, dann tauchte Hot Chip’s Joe Goddard ihren Song ”London Girl” auch noch in Gewässer niedrigster Fließgeschwindigkeiten. Statt mit Apathie wartet das nunmehr sieben minütige und verlangsamte Stück allerdings mit einer stetig steigenden Odyssee zwischen Dream Pop und Nu Disco auf. Den Remix könnt ihr euch nachfolgend anhören und hier herunterladen.

Dazu gibt es auch noch ein gelungenes Video für die Single und zusätzlich ein Livevideo hier.

Apropos live: David Okumu, Leo Taylor und Tom Herbert alias The Invisible werden am Freitag, den 5. März, im room two des Fabric zu London spielen, das uns auch den Remix zur Verfügung gestellt hat. Am selben Abend werden auch die Filthy Dukes im room one eine weitere ihrer Kill Em All Parties mit u.a. Dancefloor-Superschocker Drums of Death, Popof und StopMakingMe geben, während unser Italo-Liebling Riva Starr (“I Was Drunk“) room three beehrt und Late of the Pier neben The Invisible deejayen werden. Das komplette Line-up mit allen Künstlern gibt es hier einzusehen.

Mit dem Fabric-Auftritt beginnt auch eine UK Tour des Trios gefolgt von drei Konzerten beim South by Southwest (SXSW) Festival in Austin, Texas/USA und einem in Zürich, Schweiz.

05.03. Fabric / room two, London
06.03. De La Warr Pavillion, Bexhill-on-Sea w/ Micachu & The Shapes, Speech Debelle
09.03. Norwich Arts Centre, Norwich
10.03. The Bodega, Nottingham
11.03. Deaf Institute, Manchester
12.03. The Cluny, Newcastle-Upon-Tyne
13.03. Captain’s Rest, Glasgow
14.03. Sneaky Pete’s, Edinburgh
17., 28. & 20.03. SXSW Austin, TX
17.04. Exil, Zürich

Und zu guter Letzt noch etwas zum Fabric: Der Club genießt in London in etwa den Stellenwert, den in Berlin etwa das Berghain genießt. Allerdings sollte man das mit Vorsicht genießen, denn insgesamt zeigt sich das Fabric um einiges offener als das hiesige umgebaute Kraftwerk. So entfällt die hier übliche, strenge Auswahl an der Tür, dafür ist aber das musikalische Programm breiter gefächert und bei drei gleichzeitig geöffneten und stark besetzten Floors kann man sich immer noch vor unsympathischen Leuten zurück ziehen. Zudem betreibt man an eigenes Label, auf dem mittlerweile über 100 Studio- und Livemixe von aufstrebenden und etablierten Produzenten, DJs und anderen Künstlern aus dem elektronischen Musikbereich erschienen sind.

Durch Zufall hatten wir bei unserem Besuch der Kill Em All Party Anfang September 2009 (die Filthy Dukes veranstalten sie immer hier am ersten Freitag des Monats) eine exklusive Photoerlaubnis bekommen, die sonst den Hausphotographen vorbehalten ist. Das Ergebnis seht ihr nachffolgend:

PHOTOS: Anna Ferraro (10), Christoph Paul (1)

More:

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  2. Acid Washed (The Hacker’s Remix) ...
  3. HEALTH : USA Boys (MF/MB/ Remix) ...
  4. Studio Remix : Am I Just a Man ...
  5. Joe Goddard beim Berlin Festival ...

8 Responses

  1. veronick sagt:

    Belle découverte ,je ne connaissais pas !un subtil mélange “douce pop” un peu jazzy ,et un son lointain du bon vieux son “funck” des années 80 ,là comme pour apparatjik à Berlin ,je vais faire le déplacement à Zurich pour les entendre en live !Merci ,Mr Vorreyer pour vos articles et vos sujets intérressants .Excellent travail .

  2. Yes, you are right. There’s a lot of 80ies funk in the original, too. Let’s see if they will announce some dates in France and Germany soon.

  3. The original better than the remix? Hm, I think they are equal. I like both. The remix is a bit slow in the beginning, but great at the end and adds something different to the song.

    • veronick sagt:

      tu as raison les deux version sont bonne !mais c’est trompeur ,c’est l’effet visuel de la vidéo qui me fait préférer la premiere version ! car en écoutant le remix avec un Ipod là c’est différent ! la vue et le son se connecte (pour Apparatjik ,maintenant quand j’écoute l’album sans le “visuel ,à part “Josie” je n’ai pas le méme enthousiasme ! strange !

      • You mean that the album sounds weaker at home than live with all the animations and the cube? Well, I think this is a bit what I mentioned in my review of the show. There will be some more Apparatjik exclusive content very soon and I don’t mean the live video of them I will post now (it’s the one Quietus aired on Friday as exclusive).

  4. [...] Dukes, Drums of Death, Popof, Riva Starr,  Late of the Pier und den bereits angekündigten The Invisible. Das komplette Line-up mit allen Künstlern gibt es hier [...]

  5. [...] zugleich noch der musikalische Mentor für Drums of Death, ein sehr beschäftigter und gefragter Remixer und – vor allem – ein liebender Ehemann zu [...]

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