Ja, Panik : Neues Werk DMD KIU LIDT & live

Zuerst rettet ein Österreicher das Ansehen der deutsche Schauspielkunst (zumindest glaubt der Boulevard ihn dafür zu vereinnahmen können), nun retten wohl eine handvoll weiterer Österreicher das Ansehen der deutschen Sangeskunst (zumindest hoffen wir, dies einmal für unsere Einleitung so hinzubiegen zu dürfen): Spex.de will von Gerüchten wissen, dass Ja, Panik auf ihrem neuen, vierten Album nur noch englisch singen werden und, potz Blitz, das wäre eine Neuerung! Brüchige Google-Übersetzungen und kaum behändigere  Erklärungen unsererseits würden für nicht des Deutschen mächtige Musikfreunde auf dem Weg zum Genie der Band entfallen!

Vorausgesetzt, Sänger und Texter Andreas Spechtl zeigt sich auf neuem Terrain ähnlich virtuos wie auf den Vorgängern The Taste and the Money, The Angst and the Money und dem gleichnamigen Debüt. Womit wir endlich beim Handfesten wären, denn der Viertling soll am 16. April bei Staatsakt erscheinen und bricht kryptisch mit der bandeigenen Namensgebungstradition, soll es doch DMD KIU LIDT lauten.

Dessen Bedeutung soll sich uns bis zur Veröffentlichung wohl noch erschließen. Auf ja-panik.com läuft zumindest schon einmal ein Countdown und erste Pfäden dürften heute Abend verknüpft werden, wenn die mittlerweile komplett von Melange-Wien nach Kebab-Berlin umgesiedelte Gruppe in Kreuzberg auftritt – mehr dazu hier. Hier, genauer in den Chèz Cheri-Studios des benachbarten Neuköllns, wurde das Album schließlich mit Moses Schneider aufgenommen.

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