Posts Tagged ‘The Horrors’

The Horrors : Neues Album Skying im Stream

12:46

Am 11. Juli erscheint bei XL Recordings / Beggars das neue Album der Horrors, Skying. Nun gibt es das Werk bereits komplett als Stream zu hören. Ein erstes Hören offenbart: Der poppige Weg vom ersten Vorgeschmack “Still Life” wurde auch weiterhin eingeschlagen. Was haltet ihr davon?

Erste Deutschlandtermine stehen noch immer aus. Mittlerweile gibt es (von uns eben noch übersehen) auch Konzerttermine hierzulande im November. Ihr findet die Tour unterhalb des Widgets.

The Horrors live:
06.11. Köln, Luxor
07.11. Hamburg, Uebel & Gefährlich
13.11. Berlin, Lido
18.11. München, 59:1

The Horrors : Still Life

16:24

“I think, it’s their best album yet!” Rachel Zeffira zeigte sich beim gestrigen gemeinsamen Gespräch im Rahmen des Cat’s-Eyes-Konzert in Berlin (Interview und Galerie folgen) ganz begeistert vom neuen Album ihres Bandpartners Faris Badwan mit The Horrors. Der dritte Langspieler der Briten, Skying, soll am 11. Juli bei XL Recordings / Beggars erscheinen (dessen Logo in schöner Acid-Bildschirmschoner-Optik das obige Video garniert).

Für himmelhoch jauchzende Reaktionen kann der erste Vorgeschmack “Still Life” allerdings nur bedingt sorgen. Noch einmal um einen Tick verlangsamt, greift das Lied die großflächigen Ansätze des (fantastischen) Zweitwerks Primary Colours auf, webt das Netz noch dichter. Angesichts des kräftigen Synthesizereinsatzes fühlte sich aber nicht nur die schwedische Kollegin Lisa Ehlin oder Guardian nun gar an Simple Minds’ “Alive and Kicking” erinnert. Auch der stoische Basslauf scheint daran nicht ganz unschuldig.

Da erscheint es fast wie eine versteckte Prophezeiung das Badwan zugleich singt: “Don’t worry, give it time. Things are what they used to be. (…) The moment that you want is coming, when you give it time.” Vom Rest des von der Band selbständig in ihrem Studio im Londoner Nordoststadtteil Dalston (nach Whitechapel und Hackney der neue Rückzugsort der kreativen Klasse) produzierten Albums dürfen wir uns also einiges erhoffen und üben uns in Geduld. Erste Livetermine (ohne Deutschland) finden sich auf der Bandwebseite.

The Horrors Skying
01 Changing the Rain
02 You Said
03 I Can See Through You
04 Endless Blue
05 Dive In
06 Still Life
07 Wild Eyed
08 Moving Further Away
09 Monica Gems
10 Oceans Burning

Heute Nacht in Berlin

05:15

Wenn ihr noch nicht wisst, was ihr an diesem Samstag mit eurer Freizeit anstellen sollt, werdet ihr spätestens nach dem Lesen dieses Artikels in arge Entscheidungsschwierigkeiten geraten. Denn der Samstag ist vollgepackt mit vielen großartigen Veranstaltungen.

Da wären zunächst die Post-Punker von The Drums, die sich im Lido die Ehre geben. Die New Yorker Talente spielen, ohne ein Album veröffentlich zu haben, eine – jetzt schon – fast komplett ausverkaufte Tour. Mit ihrer 2009er EP Summertime! haben sie sich zu einem der  verheißungsvollsten Acts des Jahres gemausert. Einen secret gig im White Trash spielen die Official Secret Acts. Nehmen sie es in der Jägermeister Rock:Liga gerade noch mit Hot Hot Heat und den Teenagers auf kommen sie am Samstag auf eine Stippvisite nach Berlin, um Stücke ihres bald erscheinenden Albums vorzustellen. Wie zum Beispiel den  Song  „Believe Me“ den ihr euch gratis downloaden könnt. Aber beeilt euch, denn es gibt nur ein begrenztes Kontingent. Freunde der elektronischen Musik sollten sich im WMF einfinden, denn dort wird Brodinski die Boxen zum beben bringen. Der Franzose macht vor keinem Mix halt und sich somit auch Songs von Das Pop, Mixhell und Buraka Som Sistema quer durch alle Musikrichtungen zu eigen. Des weiteren lassen sich ebenso rominente Bands an den Turntables sehen. Im Bassy Cowboy Club legen The Horrors und im Bang Bang Club The Subways auf.

Das verspricht ein langer aber ereignisreicher Samstag Abend zu werden.

The Horrors & S.C.U.M Rückblick

14:56

horrors8

Innerhalb weniger Tage hatte es die Londoner ex-Goth-Punk-Band The Horrors gleich zweimal nach Berlin verschlagen. Nach ihrem Auftritt vor Muse in der neuen o2 (Prunk-)Arena der Hauptstadt am 29. Oktober folgte diesen diesen Dienstag eine Headlinershow mit S.C.U.M im  Lido.

Dennoch war die plötzliche (Über-)Präsenz gerechtfertigt, schließlich war es erst das zweite Mal nach lediglich zwei Festivalauftritten anfangs des Sommers, dass das Quintett seinen neuen, Krautrock-inspirierten und mit dem Gothic-Hype brechenden Stil hierzulande präsentierte.

Letztendlich traf diese überarbeitete, immer noch ganz in Schwarz wenn auch dezenter gekleidete und sich in bester Verfassung befindende Version von The Horrors aber auf ein recht unbeeindrucktes Publikum, als sie auf die Bühne gingen, um ihr gelungenes zweites Album “Primary Colours” nahezu Stück für Stück und nur mit leichten Abänderungen vorzutragen.

Das nicht ganz ausverkaufte Lido, gespickt mit einem sehr breit gefächertem Publikum – vom Jugendlichen über die üblichen Avantgardevertreter bis hin zu älteren Rockerpärchen -, schien die Entwicklungen aber nur eingeschränkt zu begrüßen. So ging das stille “I Only Think Of You” beinahe im allseitigen Geschwätz unter.

Während weder “Scarlet Fields” noch “Sea Within A Sea” oder gar die neue nicht auf dem Album enthaltende Single “Whole New Way” – allein drei Lieder unglaublicher Schönheit – die Leute aufwärmen konnten, versetzte schon die bloße Vorahnung von “Who Can Say” bzw. –  präziser ausgedrückt – der genialen aber eben auch simplen Verse seines Intermezzo in freudige Erwartung.

Elf Songs wurden gespielt, die Band verließ die Bühne, die Techniker erklommen jene, um die Instrumente neu einzustellen. Jeder wusste ja was folgen sollte.

Die Band versuchte noch mit einem ordentlichen Cover von Suicides “Ghost Rider” ein Überraschungsmoment zu setzen, aber die Mehrheit der Anwesenden war schon längst in Gedanken bei den ersten Akkorden des unvermeidlichen “Count In Fives”, die sie dann auch urplötzlich in einem einzigen, aggressiven Pogo explodieren ließ. Es folgt “Gloves”, dann ist Schluss.

Was für die Protagonisten auf der Bühne wie ein leidiges Pflichtprogramm wirkt, scheint für die Fans davor, dass einzig Essenzietelle zu sein. The Horrors sind dem Groß ihrer Gefolgschaft entwachsen.

Mit solchen Problemen hatten S.C.U.M zuvor natürlich nicht zu kämpfen. Als sie u.a. eine atmosphärische Interpretation ihres an diesem Tag veröffentlichten, neuen Songs “Berlin” aus der Signals Serie (klickt auf den Link um ihn euch bei The Quietus herunterzuladen) spielte, welcher hier in diesem Frühjahr aufgenommen wurde, war kaum jemand da, um selbiges zu genießen (oder eben zu stören). Der Großteil der Konzertbesucher saß noch im Hinterhof beim ersten Bier des Abends.

Es war eben kein guter Abend für gute Musik.

FOTOS: Christoph Paul

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The Horrors live

11:15

horrors3

Bringt die Kinder in Sichertheit, The Horrors are in town! Die im Sommer angekündigte Europa-Tour der Londoner Band macht ab morgen in Deutschland Station (es gibt noch Karten) und bringt das Gruselquintett um Sänger Faris Badwan in das Land mit der Gruselhistorie. Dabei haben sich aber einige Variablen im Vergleich zu den Auftritten rund um das erste hype-affine Album “Strange House” geändert.

Ihr zweiter Longplayer “Primary Colours” entfaltet eine derartige Wuchtigkeit wie in diesem Jahr nur The Big Pinks “A Brief History of Love” und kam dabei ungleich spröder daher. Große Mühen gab man sich, um sich vom Goth-Mascara-Pin-Up-Image zu emanzipieren: Das Booklet zum Album versteckte hinter dem verschwommenen Cover ein paar beinahe urlausbartige, sonnige Analogaufnahmen und im Artrock durfte man lesen, dass die ganze Verkleidungsshow eh nur vom Label ausging. Die entscheidenden Antworten lieferten aber epochale Songs wie “Scarlet Fields” und das fast achtminütige “Sea Within a Sea”, die The Horrors auf den vorzeitigem Höhepunkt ihrer lyrischen und musikalischen Schaffenskraft zeigen.

Nach einer US-Tour, einigen Festivalshows immer Sommer, darunter ein großartiger Headlinerslot beim diesjährigen Offset-Festival (der aufgrund technischer Probleme trotz allem früher beendet werden musste) und Supportauftritten für die unsäglichen Muse, etwa vor wenigen Tagen in der Berliner O2 Arena, sollten die Londoner bestens eingespielt sein für die vier Deutschland-Konzerte; zumal als Vorband die fantastischen S.C.U.M die Messlatte hochlegen werden. Komplett in schwarz aufzutreten gehört aber nicht mehr zum Plan.

The Horrors live:
06. Nov. Underground, Köln
07. Nov. Uebel & Gefährlich, Hamburg
10. Nov. Lido, Berlin
12. Nov. 59:1, München

FOTO: Faris at Offset Festival 2009 by Christoph Paul

Ghostly Label füttert dein iPhone

22:52

ghostly discovery

An alle die auf der Suche nach wirklich tollen iPhone Applikationen irgendwo zwischen iMilk und iPin (also in der Wüste) stecken geblieben sind: Ghostly hat etwas für euch. Das Label aus Minnesota hat heute seine neue App “Ghostly Discovery” für das Apple-Gadget präsentiert.

Mit drei Einstellungen – Stimmung, Digital/Analog und Geschwindigkeit – könnt ihr euere aktuellen Erwartungen an neue Musik sehr simpel einstellen und werdet von “Discovery” umgehend mit passenden Klängen aus dem Ghostly-und-Spectral-Archiv versorgt. Das kann sich mit Künstlern wie Daniel Wang, The Chap oder Mobius Band durchaus sehen lassen.

Ghostly Discovery from miguel on Vimeo.

Übrigens, Ghostly sollte man auch aus einem zweiten Grund im Auge behalten: Das Label ist Teil der RCRD-LBL-Gemeinschaft, einer Onlinekooperation aus einigen Blogs und Labeln wie Warp oder Drowned In Sound. Dort gibt es jeden Tag eine Vielzahl an .MP3s und Streams. Alles umsonst, alles legal und alles ausgesprochen hörenswert. So auch diese drei kleinen Appetithäppchen mit unseren Lieblingen Diplo, The Dead Weather, The Horrors und Damn Arms:

The Dead Weather “Treat Me Like Your Mother (Diplo Remix)”
Memory Tapes “Bicycle (Horrors Cosmic Dub)”
Damn Arms “Destination (Bang Gang Happy Acid Reshuffle)”

07.11.09 – The Horrors – Uebel & Gefährlich – Hamburg

01:30

horrors3

Bringt die Kinder in Sichertheit, The Horrors are in town! Die im Sommer angekündigte Europa-Tour der Londoner Band macht ab morgen in Deutschland Station und bringt das Gruselquintett um Sänger Faris Badwan in das Land mit der Gruselhistorie. Dabei haben sich aber einige Variablen im Vergleich zu den Auftritten rund um das erste hype-affine Album “Strange House” geändert.

Ihr zweiter Longplayer “Primary Colours” entfaltet eine derartige Wuchtigkeit wie in diesem Jahr nur The Big Pinks “A Brief History of Love” und kam dabei ungleich spröder daher. Große Mühen gab man sich, um sich vom Goth-Mascara-Pin-Up-Image zu emanzipieren: Das Booklet zum Album versteckte hinter dem verschwommenen Cover ein paar beinahe urlausbartige, sonnige Analogaufnahmen und im Artrock durfte man lesen, dass die ganze Verkleidungsshow eh nur vom Label ausging. Die entscheidenden Antworten lieferten aber epochale Songs wie “Scarlet Fields” und das fast achtminütige “Sea Within a Sea”, die The Horrors auf den vorzeitigem Höhepunkt ihrer lyrischen und musikalischen Schaffenskraft zeigen.

Nach einer US-Tour, einigen Festivalshows immer Sommer, darunter ein großartiger Headlinerslot beim diesjährigen Offset-Festival (der aufgrund technischer Probleme trotz allem früher beendet werden musste) und Supportauftritten für die unsäglichen Muse, etwa vor wenigen Tagen in der Berliner O2 Arena, sollten die Londoner bestens eingespielt sein für die vier Deutschland-Konzerte; zumal als Vorband die fantastischen S.C.U.M. die Messlatte hochlegen werden. Komplett in schwarz aufzutreten gehört aber nicht mehr zum Plan.

FOTO: Faris at Offset Festival 2009 by Christoph Paul

The Horrors – 10.11.09 – Berlin

01:27

horrors3

Bringt die Kinder in Sichertheit, The Horrors are in town! Die im Sommer angekündigte Europa-Tour der Londoner Band macht ab morgen in Deutschland Station und bringt das Gruselquintett um Sänger Faris Badwan in das Land mit der Gruselhistorie. Dabei haben sich aber einige Variablen im Vergleich zu den Auftritten rund um das erste hype-affine Album “Strange House” geändert.

Ihr zweiter Longplayer “Primary Colours” entfaltet eine derartige Wuchtigkeit wie in diesem Jahr nur The Big Pinks “A Brief History of Love” und kam dabei ungleich spröder daher. Große Mühen gab man sich, um sich vom Goth-Mascara-Pin-Up-Image zu emanzipieren: Das Booklet zum Album versteckte hinter dem verschwommenen Cover ein paar beinahe urlausbartige, sonnige Analogaufnahmen und im Artrock durfte man lesen, dass die ganze Verkleidungsshow eh nur vom Label ausging. Die entscheidenden Antworten lieferten aber epochale Songs wie “Scarlet Fields” und das fast achtminütige “Sea Within a Sea”, die The Horrors auf den vorzeitigem Höhepunkt ihrer lyrischen und musikalischen Schaffenskraft zeigen.

Nach einer US-Tour, einigen Festivalshows immer Sommer, darunter ein großartiger Headlinerslot beim diesjährigen Offset-Festival (der aufgrund technischer Probleme trotz allem früher beendet werden musste) und Supportauftritten für die unsäglichen Muse, etwa vor wenigen Tagen in der Berliner O2 Arena, sollten die Londoner bestens eingespielt sein für die vier Deutschland-Konzerte; zumal als Vorband die fantastischen S.C.U.M. die Messlatte hochlegen werden. Komplett in schwarz aufzutreten gehört aber nicht mehr zum Plan.

FOTO: Faris at Offset Festival 2009 by Christoph Paul

The Horrors – 12.11.09 – München

01:26

horrors3

Bringt die Kinder in Sichertheit, The Horrors are in town! Die im Sommer angekündigte Europa-Tour der Londoner Band macht ab morgen in Deutschland Station und bringt das Gruselquintett um Sänger Faris Badwan in das Land mit der Gruselhistorie. Dabei haben sich aber einige Variablen im Vergleich zu den Auftritten rund um das erste hype-affine Album “Strange House” geändert.

Ihr zweiter Longplayer “Primary Colours” entfaltet eine derartige Wuchtigkeit wie in diesem Jahr nur The Big Pinks “A Brief History of Love” und kam dabei ungleich spröder daher. Große Mühen gab man sich, um sich vom Goth-Mascara-Pin-Up-Image zu emanzipieren: Das Booklet zum Album versteckte hinter dem verschwommenen Cover ein paar beinahe urlausbartige, sonnige Analogaufnahmen und im Artrock durfte man lesen, dass die ganze Verkleidungsshow eh nur vom Label ausging. Die entscheidenden Antworten lieferten aber epochale Songs wie “Scarlet Fields” und das fast achtminütige “Sea Within a Sea”, die The Horrors auf den vorzeitigem Höhepunkt ihrer lyrischen und musikalischen Schaffenskraft zeigen.

Nach einer US-Tour, einigen Festivalshows immer Sommer, darunter ein großartiger Headlinerslot beim diesjährigen Offset-Festival (der aufgrund technischer Probleme trotz allem früher beendet werden musste) und Supportauftritten für die unsäglichen Muse, etwa vor wenigen Tagen in der Berliner O2 Arena, sollten die Londoner bestens eingespielt sein für die vier Deutschland-Konzerte; zumal als Vorband die fantastischen S.C.U.M. die Messlatte hochlegen werden. Komplett in schwarz aufzutreten gehört aber nicht mehr zum Plan.

FOTO: Faris at Offset Festival 2009 by Christoph Paul

06.11.09 – The Horrors – Underground – Köln

01:24

horrors3

Bringt die Kinder in Sichertheit, The Horrors are in town! Die im Sommer angekündigte Europa-Tour der Londoner Band macht ab morgen in Deutschland Station und bringt das Gruselquintett um Sänger Faris Badwan in das Land mit der Gruselhistorie. Dabei haben sich aber einige Variablen im Vergleich zu den Auftritten rund um das erste hype-affine Album “Strange House” geändert.

Ihr zweiter Longplayer “Primary Colours” entfaltet eine derartige Wuchtigkeit wie in diesem Jahr nur The Big Pinks “A Brief History of Love” und kam dabei ungleich spröder daher. Große Mühen gab man sich, um sich vom Goth-Mascara-Pin-Up-Image zu emanzipieren: Das Booklet zum Album versteckte hinter dem verschwommenen Cover ein paar beinahe urlausbartige, sonnige Analogaufnahmen und im Artrock durfte man lesen, dass die ganze Verkleidungsshow eh nur vom Label ausging. Die entscheidenden Antworten lieferten aber epochale Songs wie “Scarlet Fields” und das fast achtminütige “Sea Within a Sea”, die The Horrors auf den vorzeitigem Höhepunkt ihrer lyrischen und musikalischen Schaffenskraft zeigen.

Nach einer US-Tour, einigen Festivalshows immer Sommer, darunter ein großartiger Headlinerslot beim diesjährigen Offset-Festival (der aufgrund technischer Probleme trotz allem früher beendet werden musste) und Supportauftritten für die unsäglichen Muse, etwa vor wenigen Tagen in der Berliner O2 Arena, sollten die Londoner bestens eingespielt sein für die vier Deutschland-Konzerte; zumal als Vorband die fantastischen S.C.U.M. die Messlatte hochlegen werden. Komplett in schwarz aufzutreten gehört aber nicht mehr zum Plan.

FOTO: Faris at Offset Festival 2009 by Christoph Paul